XX. Weltjugendtag Köln 2005

Wir sind gekommen, um IHN anzubeten (Mt 2,2)

 

 
 
 

Teilnehmer melden sich zu Wort

Auf dieser Seite ist eine Auswahl von eingesandten Erlebnisberichte publiziert.

Wenn du selber besondere Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Weltjugendtag in Köln gemacht hast, dann teile dies uns bitte mit untenstehendem Formular mit.

(Email-Adresse wird nicht veröffentlicht)

 

Feedback von Mirjam

es isch dä hammer gsi. eifach unglaublich! mer muess däbi gsi si. ich chan s nöd beschribä! denä lüt vo verschidänä kultutä wo mir begägnet sind bis zu dä heifahrt isch eifach alles wunderbar gsi. s schlimmschtä isch dä abschid gsi. de isch eifach z früe gsi. es isch eifach mega mit so vil glich gsinntä lüt unterwägs si. Dankä a alli wo das organisiert händ und wo mitcho sind. ich wird das nie vergässä!!! DANKÄ!

Feedback von Gastfamilie Klinkert

Wir haben den eigentlichen Weltjugendtag in Köln leider nur im Fernsehen verfolgen können, aber wir hatten das grosse und wunderbare Glück Gastfamilie während der "Tage der Begegnung" sein zu dürfen. Wir wurden durch die Herzlichkeit und Lebensfreude unserer Schweizer Gäste so reich beschenkt, dass selbst heute, 3 Wochen nach eurer Abreise, ihr immer noch ein Teil unseres Familienlebens seid.
Wir wollen die Tage der Begegnung nicht vemissen und es war uns eine Ehre euch auf eurer Pilgerreise ein kleines Stück begleitet zu haben.
Liebe Grueßli aus Bilsdorf
Peter, Nico, Andreas und Hanne

Feedback von Dirk

Hallo zusammen,

Meine erste Teilnahme an einem Weltjugendtag ist für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden.

Und dies auch genau zur richtigen Zeit. Zu einem Zeitpunkt, da ich immer enttäuschter wurde, weil bei uns in der Kirche die Jungen fehlen. Gibt es noch Junge, die sich dafür interessieren, die diese tiefen Geheimnisse der Freundschaft, des Glaubens, des Friedens und der Nächstenliebe miteinander teilen?

Ich möchte euch allen danken! Denn dies habe ich gefunden! Sowohl in der hl. Messe, der Katechese und den persönlichen Begegnungen. Innere tiefe Gerührtheit vor Freude - trockenes Schlucken, meine Worte haben gefehlt - einfach das Öffnen des Herzens in dieser schönen Gemeinschaft und das Erkennen, dass es doch viele Junge gibt, die mit einem auf dem Weg sind.....

Ich wünsche euch allen das Beste auf eurem Lebensweg. Bleiben wir im Glauben einander verbunden zu einer grossen Familie.

Wichtig finde ich auch was Papst Benedikt in seiner Predigt auf dem Marienfeld gesagt hat: "Eine grosse Freude kann man nicht für sich behalten. Man muss sie weitergeben." Das ist wichtig.

Enttäuscht haben mich andererseits einige negative Meinungen verschiedener Leute und Medien, die über den Weltjugendtag gefallen sind. Hier habe ich mich gewehrt und es richtig gestellt. Machen wir dies auch, denn unser Glaube ist wichtig!

Sowohl Papst Johannes Paul als auch Papst Benedikt haben bei Ihrer Amtseinführung gesagt: "Habt keine Angst; öffnet die Türen sperangelweit für Christus". Bleiben wir mit IHM zusammen in dieser grossen Familie und dann in der Ewigkeit der Ewigkeit.

Dirk

Feedback von Sandra

Mich hat der Zusammenhalt unserer Gruppe sehr beeindruckt. Wir waren wie eine kleine Familie, das war sehr schön und freue mich schon auf ein Nachtreffen.

Was mich auch noch sehr beeindruckt hat, ist die Hilfsbereitschaft der Deutschen Landsleute. Wir konnten jederzeit unsere Gastfamilie anrufen und sie holten uns vom Bahnhof. Als ich am Samstag mit Silvia zum Marienfeld aufbrach, fuhr uns Silvias Gastmutter so nahe wie möglich zum Marienfeld heran. In der Nähe von Kerpen sind wir dann ausgestiegen und sind zu Fuss weiter gegangen. Als wir in einem kleinen Städtchen waren, hielt ein Autofahrer an und fragte uns ob wir wissen wo es zum Marienfeld geht. Ich antwortete mit "Nein" und er nahm uns spontan mit. Silvia und ich waren sehr froh darüber, da wir nicht gut zu Fuss waren. In dieser Zeit hatten wir uns mit dem Autofahrer über unsere Erlebnisse dieser Woche unterhalten. Nach 7 km ging es endgültig nicht mehr weiter mit dem Auto. Wir stiegen aus und gingen die letzten 3 Km zu Fuss.

Solche Leute sind ein Segen. Ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt. Und bin Gott näher gekommen. Für mich wird der Weltjugendtag unvergessen sein. Ich möchte mich noch beim OK bedanken, die es uns möglich machten, die schönen Tage zu erleben.

Danke schön.

Feedback von Martina

An einem Abend sass ich mit meinen Kollegen in einem vollgestopften Zug und ich begann spontan mit einer deutschen Pilgerin zu quatschen. Wir verabschiedeten uns am Ende der Zugfahrt und ich bereute, dass wir unsere Adressen nicht ausgetauscht hatten.

Als ich am Sonntag das Marienfeld verliess, rief mich eine bekannte Stimme. Ich staunte nicht schlecht, die Deutsche, welche ich im Zug sah, stand plötzlich neben mir. Leider musste ich stressen, weil ich sonst wohl meine Gruppe aus den Augen verloren hätte. Was für ein Zufall, unter einer Million Menschen hatten wir uns wieder gefunden.

Ich glaube, Gott wollte mir damit eine Freude bereiten. :)

Feedback von Josua

Wir sassen in der vollgestopften Strassenbahn in Richtung RheinEnergie-Stadion. Wirklich zusammengequetscht!!! Und anstatt gestresst zu reagieren fing eine Gruppe Leute zu singen an, voll entspannt und friedlich. Hier sähe man so etwas nie ...

Feedback von Rahel

am samstag abend auf dem marienfeld wollten einige kolleginnen und ich noch ein wenig spazieren gehen. wir kamen gerade mal ca. zweihundert meter weit, als wir vom strassenrand her männerstimmen singen hörten. unter einem selbst gebastelten plastik-zelt sassen ein paar jugentliche, einer spielte gittarre. wir setzten uns einige meter entfernt hin und lauschten. da merkte es einer von denen und sagte wir sollen uns zu ihnen setzten. wir sangen, lachten, erzählten witze und machten die ganze nacht kein auge zu, bis uns dann am morgen der sonnenaufgang den neuen tag ankündigte. das war wirklich eine wunderbar friedliche und schöne nacht, wir werden sie nie vergessen...

merci!

Feedback von Louis

Leider konnte ich den WJT nur via TV und Web miterleben. Zu alt (52) bin ich leider auch schon. Aber zum Glück hatte ich Ferien, denn ich bin voll mit Euch, liebe Jugend, mitgegangen und habe die Liebe und Zuversicht voll über alle Distanzen hinweg mitgespürt, die Euch/uns der Herr Jesus Christus gewährt. Bleibt IHM treu!

Feedback von Julia

Der WJT war das Beste, was mir je passiert ist! Jetzt weiss ich, das der Glaube in mir etwas ausgelöst hat, was ich mir nie erträumt hatte!

Feedback von Joe

"...zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land" (Mt 2,12)
Ich kann die schönen Erlebnisse, die Begegnungen nicht festhalten. Was bleibt ist die Erinnerung, die Gänsehaut, Begeisterung, kurze Begegnungen, intensive Kontakte, die mein Leben bereicherten und bereichern, neue Freundschaften. Die Sterndeuter kehrten in ihre Heimat zurück. Viele Erfahrungen werden einfliessen in die Arbeit in Schule und Gemeinde, in mein persönliches Leben. Ich werde nicht mehr so viel über die Reizthemen diskutieren, sondern Glaubensfreude weitertragen.
LG joe

Feedback von Martina

Ich war zum ersten Mal am Weltjugendtag. Der ganze Anlass ist einfach super, abgesehen von den organisatorischne Problemen. Mir ist es wichtig, den Glauben mit vielen jungen Leuten zu feiern, Gemeinschaft zu spüren und Gott zu ehren. Alles das war am WJT möglich. Sehr schön ist es auch mit anderen Nationen in Kontakt zu kommen und darauf Freundschaften bauen zu können.

Feedback von Anna-Maria

Hallo zusammen

Heute ist schon Dienstag, 23.08.2005 und seit 2 Tagen ist der Weltjugendtag zu Ende. Ich vermisse die wunderbare Stimmung und die fröhlichen Leute. Ich habe wieder einmal auf die wunderbarste Art und Weise die es gibt erfahren was es heisst eine Christin zu sein, nämlich in den anderen Jugendlichen Christus zu begegnen und so zu merken wie schön es ist zu glauben und wie sehr das er usn alle liebt. Es war eine ebenso wunderbare Erfahrung sich mit den anderen Jugendlichen aus anderen Ländern über den Glauben auszutauschen und ihn miteinander zu feiern. So freue ich mich schon auf den nächsten Weltjugendtag in Sydney und werde mich immer in Freude an die tollen 2 Wochen die ich hatte erinnern.

Grüsse Anna-Maria

Feedback von Marlene, Gabi, Daniela und Eva

Lieber Jean-Marie, liebe Mitarbeiter im nationalen WJT-Team der deutschsprachigen Schweiz,

auf diesem Wege möchten wir Euch noch einmal ganz, ganz viele liebe Grüße schicken und Euch versichern, dass Ihr jungen Gäste aus der Schweiz für uns, für unser pfarrliches WJT-Team, besonders aber für unsere Gastfamilien und für die ganze Seelsorgeeinheit wirklich ein Segen gewesen seid! Noch immer klingen uns Eure frohen Lieder im Ohr und damit seid auch Ihr selbst uns in lebhafter Erinnerung. Wir verfolgen weiterhin die Nachrichten auf Eurer Website, warten gespannt auf neue Fotos, suchen darunter bekannte Gesichter und bleiben Euch dadurch über die Tage der Begegnung hinaus herzlich verbunden. Wir begleiten Euch mit unserem Gebet, so wie wir auf Euer Gebet vertrauen, wenn Ihr am Ziel Eures Pilgerweges dem HERRN begegnet. Wir wünschen Euch, dass die Glaubensfreude, die diese Tage auszeichnet, in Euch allen lebendig bleibt und auch in den Alltag hineinstrahlt. Wir hoffen, dass Ihr weiterhin viele Menschen damit anstecken könnt und so Zeugnis gebt von der Hoffnung, aus der Ihr lebt.
An dieser Stelle ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter in Eurem WJT-Team! Es war alles sehr gut organiesiert. Wir hätten Euch nur gerne noch ein paar Tage länger bei uns gehabt! Aber vielleicht begegnen wir uns einmal wieder...!

Herzliche Grüße aus Körprich und Bilsdorf
Marlene, Gabi, Daniela und Eva

 
 

 Home