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Wenige Tage ist es her...! Gemeinsam mit unseren Freunden, Verwandten und Bekannten feierten wir gemeinsam die Vigil sowie den Abschlussgottesdienst mit unserem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.!

Pünktlich um 10:30 Uhr liessen wir uns mit Lobpreis auf die kommenden zwei Tage (oder besser: auf die lange Nacht) einstimmen. Voll aufgewärmt mit viel Freude im Herzen wollten wir noch wissen, wie sich die Sydney- Pilger auf der Pferderennbahn fühlen und versuchten unseren Korrespondenten Martin Iten per Telefon zu erreichen. Nach den bekannten technischen Schwierigkeiten gelange es uns, direkt mit Sydney in Verbindung zu stehen. Aufgrund seiner Ausführungen direkt vor Ort fühlten auch wir uns in die Pferderennbahn versetzt.

Direkt nach dem Interview, verfolgten wir die Vigil über Satellit. Das Bild war so gross, da hatte jeder mindestens einmal das Gefühl, direkt neben dem Papst zu stehen und ihm beim zelebrieren unter die Arme zu greifen oder ihm als Brillengeber einen Dienst zu erweisen.

Einen Höhepunkt stellte die Katechese am Nachmittag mit Bischof Amédée Grab dar. Wegen der Weltjugendtags- Bibelstelle, welche uns Papst Benedikt XVI. gegeben hatte ( «Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine Zeugen sein» Apg 1,8), sprach auch Bischof Amédée über den Heiligen Geist. Seine frische Art und Weise, seine langjährige Erfahrung als Bischof, und sein Wirken als Diener Gottes packte jeden, der an der Katechese teilnahm. Doch Bischof Amédée verreiste nicht gleich nach der Katechese; im Gegenteil: Er nahm sich noch die Zeit, fragen aus der Katechese zu beantworten. In kleinen Grüppchen besprachen wir das Gehörte und kreierten daraus Fragen. Durch diese kleine Gruppenarbeit und durch die Fragenrunde entstand ein ganz familiäres Verhältnis zwischen den Teilnehmer und Bischof Amédée.

Während der gestalteten und folgend mit der stillen Anbetung konnten alle sich nochmals für den Abschlussgottesdienst mit dem Papst vorbereiten. Punkt 02:00 in der Früh sassen alle Teilnehmer im Übertragungssaal und verfolgten die heilige Messe. Obwohl sich einige direkt aus dem Schlaf in den Übertragungssaal schleppten, genossen alle die berührende Messe.

Im Abschlussgottesdienst in der Pfarrei Cazis wurde nochmals von jedem das Herz mit Lobpreis entfacht, damit sich die erlebten und prägenden Momente im Herzen einbrennen können, damit diese nie mehr verloren gehen können.

Trotz geringer Teilnehmerzahl war dieser Event ein voller Erfolg, den jeder wurde irgendwann in diesen Tagen dort tief berührt, wo er es nötig hatte. Die Gemeinschaft der Dominikanerinnen hat einen sehr grossen Verdienst am Gelingen dieses Events. Die beteiligten Schwestern, aber auch die, die sporadisch am Programm teilnahmen, füllten die Herzen mit grosser Freude.

Als Abschlussgedanke
Bischof Amédée hat uns noch eine kleine Aufgabe fürs Leben gegeben, welche auch sehr zentral seiner Katechese war:

Jeder Mensch soll, geführt durch den heiligen Geist, einen Menschen zum Glauben bringen, mit den Mitteln, die er für richtig hält.

 
 

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